die aquavitflasche ist seit vorgestern leer, der ferienschnauz wurde gestern rasiert. und den rasen haben wr heute ebenso glatt geschnitten. denn es ist zeit, holzhausen für 2011 auf wiedersehen zu sagen – und sich auf das nächste mal zu freuen. die letzten tage waren warm, sehr warm. bis zu 30 grad zeigte das termometer am […]

mein erstes date in bern

November 12, 2010 | 3 Comments

es war der 1. august 1980, als ich nach bern zog. die stadt war mir damals alles andere als vertraut. der grüngraugelbe sandstein der häuser prägte den ersten eindruck – und die langen, langen gassen der altstadt, die alle gleichgerichtet von osten nach westen zeigten. endlich hatte ich nach einigen wochen auch mein erstes date. […]

ich war heute in luzern am “maz . die schweizer journalistenschule” eingeladen, um als fallbeispiel im kurs von marcel bernet zu dialogischer kommunikation mit internet über meine blogger-erfahrungen zu berichten. peter hogenkamp, der profi vom blogwerk, und christian schenkel, edemokrat und zuständig für die interne kommunikation bei der post, waren die anderen referenten. marcel bernet […]

mein heimatort malapalud in der waadt hat am 1. januar 2009 mit der nachbargemeinde fusioniert. nun bin ich bürger von assens, auch wenn ich das bis heute mir keinen schriftlichen dokument bestätigt erhalten habe. doch das macht nichts, denn im gros-de-vaud funktioniert die kleine welt bis in die heutigen tage weitgehend auf mündlicher überlieferung. die […]

den pass abgeben

August 30, 2008 | 6 Comments

ich habe meinen schweizer pass abgegeben. den alten wenigstens. und einen neuen bekommen, den amerika-tauglichen biometrischen. allerdings nicht ohne umstände! kernstück des neuen passes ist die biometrisch geeignete passfoto. wenn sie im erfassungszentrum (in bern) gemacht wird, schaut man in einen spiegel, der kopfhaltung und augenposition vorgibt. denn das garantiert, dass die alles entscheidende iris […]

alter ego

Juli 23, 2008 | 11 Comments

das andere ich in sich erfährt man erst, wenn man seine normale umgebung verlässt. nein, nein, zum ralleyfahren bin ich in schweden nicht geworden, zum autofahrer aber schon (foto: stadtwanderer)  nach schweden zu gehen, ist zu allererst eine kulturelle erfahrung. man wechselt ja nicht von einer gewohnten in eine ungewohnte umgebung. das ginge ja noch, […]

nein, nein, viel zu tun habe ich mit den luxusriösen ledertaschen, die unter dem label “longchamp” verkauft werden, nicht. eines jedoch ist auffällig: mein bürgerlicher nachname, der offensichtlich französisch ist, schreibt sich – d’après le bon français – falsch. denn longchamp, herleitet vom langen feld, hätte auf französische zwangsläufig ein “s” am schluss. so liegt […]

es ist der 3. oktober 2007. der tag, an dem die sondersession der eidgenössischen räte zum gpk-bericht stattfindet. 4 wochen hat uns das thema in atem gehalten; 4 wochen des wahlkampfes hat es hat es besetzt gehalten; 4 wochen hat es emotionalisiert und auch mich politisiert. wie fast jeden morgen mache ich mich auf den […]

der heimatort der familie longchamp ist malapalud, – ein verträumtes nest, mitten in der waadt. unter bernischer herrschaft (1536 bis1798) gehörte malapalud zu echallens. zwischen 1476 und 1536 war echallens eine bernisch-freiburgische vogtei („gemein(sam)e herrschaft“). 1475 war es durch bernische truppen erobert und im zentrum arg zerstört worden. vor 1475 war man in echallens burgundisch, […]

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