was ich dieses jahr als stadtwanderer vorhabe. und was noch offen ist.

ich habe viel zu tun, beruflich. institutsleiter am forschungsinstitut gfs.bern, lehraufträge an den universitäten zürich und bern und das srg-mandat halten mich auf trab. deshalb muss ich dieses jahr als stadtwanderer ein wenig kürzer treten. dennoch, es ist eine stattlich zahl an führungen zusammengekommen, mit neualten themen, jeweils auf das publikum zugeschnitten. höhepunkt wird sicher die winterwanderung für die schweizerischen vereinigung für politikwissenschaft, die speziell zur eröffnung des jahreskongresse 2014 in bern abgehalten wird.

18.5.2013 stadtwanderung mit dem gfs.bern zum thema „konkordanz woher? konkordanz wohin?“
erster testlauf für meine neue stadtwanderung zur geschichte, gegenwart und zukunft der konkordanz in der schweiz

4.6.2013 stadtwanderung mit der badischen zeitung (deutschland) zum thema: „bern – von der schwäbischen gründung bis zur hauptstadt der schweiz
führung für meine gäste aus baden-württemberg zur frage, wie es zur direkten demokratie kam, welche rolle die eisenbahnen hierfür spielten, und weshalb wir trotzdem die grössten eisenbahnfans europa sind.

14.6.2013 stadtwanderung mit familie leuenberger zum thema „wie der bär nach bern kam und weshalb er hier blieb“

lockere führung zur symbiose von bär, berna und bern. geeignet für jung und alt!

19.8.2013 stadtwanderung mit büro vatter zum thema „konkordanz woher? konkodanz wohin?“
zweiter testlauf für meine neue stadtwanderung zur geschichte, gegenwart und zukunft der konkordanz in der schweiz

16.9.2013 stadtwanderung mit interpharma zum thema „die schweizerische eidgenossenschaft in theorie und praxis“
kleinstaat, föderalismus, direkte demokratie und korporatismus als theoretische basis des konkordanzsystems: konsens, kompromiss, wettbewerb und dominanz als praktische ausgestaltung der entscheidungsprozesse in der schweiz.

23.10.2013 stadtwanderung mit dem versicherungsverband zum thema „die schweizerische eidgenossenschaft in theorie und praxis“
kleinstaat, föderalismus, direkte demokratie und korporatismus als theoretische basis des konkordanzsystems: konsens, kompromiss, wettbewerb und dominanz als praktische ausgestaltung der entscheidungsprozesse in der schweiz.

19.11.2013: öffentlicher gastvortrag an der universität zürich, lehrstuhl für alte geschichte zum thema „burgund – was passiert, wenn ein name wandert und nie wirklich ankommt“.
nur im übertragenen sinne eine stadtwanderung, aber eine tolle einladung von beat näf, der als professor selber mit (virtuellen) stadtwandererungen experimentiert und mich eingeladen hat, zum besagten thema in seiner vorlesung zur römischen antike und ihrer rezeption einen vortrag zu halten.

22.11.2013: stadtwanderung mit iri europe (delegation aus deutschen bundesländern) zum thema: wie es zur direkten demokratie in der schweiz kam.
wie meist vor volksabstimmungen besucht bruno kaufmann von iri europe mit einer ausländischen delegation die volksabstimmungen in der schweiz. diesmal werden es vertreterInnen aus den deutschen bundesländern sein. ich halte meinen klassiker, mit dem schwergewicht auf die demokratisierung der schweiz im 19. jahrhundert.

30.1.2014 stadtwanderung im rahmen des jahreskongresses der schweizerischen vereinigung für politikwissenschaft zum thema: „konkordanz woher? konkordanz wohin?“
eigentlicher startschuss für meine neue stadtwanderung zur geschichte, gegenwart und zukunft der konkordanz in der schweiz.

zudem mache ich für meine mitarbeitenden je eine kleine führung mit essen durch meine sechs lieblingsrestaurants in bern. welche das sind verrate ich der reihe nach.

stadtwanderer


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