ich habe heute einen kleinen versuch gewagt, das polit-kulturell angeregte stadtwandern neu auch in zürich zu riskieren. für fritz und gunda plasser. die von wien und insbruck nach zürich gekommen sind, für eine kommunikationswissenschaftliche fachtagung des ipmz. dienstleister für die demokratie? wurden untersucht. es ging um politische kommunition als werdendes berufsfeld in der schweiz. professor fritz plasser leitete mit seiner weltweiten campaigningstudie die tagung ein.

der spaziergang war anstrengend, aber auch ganz anregend. ich war kaum vorbereitet, der entscheid fiel gestern an der tagung. kurz nacht. doch dann drei stunden zeit, für stadteindrücke, für historische informationen. und für gedankenaustausch. hier mein protokoll.

start: bahnhof, denkmal für alfred escher

bewusst starten wir im schatten von alfred escher. es gibt ja grad eine neue biografie. voluminös. so wie seine leistungen. escher, das ist der pionier. das ist der politiker. das ist der unternehmer. das ist aber auch das schweizerische problem. gelebt hat er von 1819 bis bis 1882. seine familie war bankrott gegangen, hatte aber in übersee neues geld gemacht. er stieg in die kantonale politik ein, wurde nationalrat, war mehrfach parlamentspräsident. er hat das polytechnikum begründet. er hat die ska und die rentenanstalt mitbegründet. er war der eisenbahnkönig. er bestimmte, dass der eisenbahnbau in der schweiz privat geschah. er sollte aber auch daran scheitern. zu hoch waren die kostenüberschreitungen beim gotthardtunnelbau. dessen eröffnung hat er knapp nicht mehr miterlebt.

die fragen seitens meiner gäste, auf dem weg zur ersten station sind direkter: wie viele menschen sprechen rätoromanisch? kaum jemand mehr exklusiv, ist die antwort. gesprochen wird es noch von einigen tauschend menschen. 1938 wurde es landessprache, nicht jedoch amtssprache für die bundesbehörden. in den 70er jahren setzte die bewegung für eine rätoromanische hochsprache ein. daraus entstand das romantsch grishun. ob so der untergang der ältesten sprache in der schweiz verhindert werden kann, ist unsicher. immerhin, microsoft prodziert seit diesem jahre ihre programm auch in dieser sprache.

1. station: lindenhof; thema: römer und habsburger

58 vor christus wandern die tiguriner, die helvetier, die rauracer und die boier aus ihren angestammten gebieten aus. sie weichen vor den nach süden vorrückenden sueben. doch sie treffen auf den römischen statthalter gaius julius caesar, dem sie in bibractae militärisch unterliegen. stark dezimiert, kehren sie in ihre angestammten gebiete zurück. in zürich meint man, es seien die tiguriner gewesen, die hierher zurückkamen. deshalb heisst zürich auf lateinisch bis in 19. jahrhundert nach diesem stamm. heutte weiss man, dass das falsch ist.

richtig ist aber, dass auch in zürich eine galloromanische kultur entsteht, diese im 2. und 3. jahrhundert von der pax romana profitiert. auch dank dem limes zwischen rhein und donau, der die germanen fern hält 260 kommt aber bewegung ins römische kaiserreich. germanische schlägerbanden drängen über den rhein in schweizerische mittelland. sie zerstören, was ihnen im weg steht. mit der neuordnung des kaiserreiches unter diokletian wird dieses mittelland zur totalen provinz.

in diese waldgegend siedeln die römer im 5. jahrhundert die burgunden an, ein ostgermanischer stamm, der sukzessive an den rhein vorgerückt ist. ob die burgunden auch turicum besiedeln, ist nicht nachgewiesen. sicher ist aber, dass die später einwandernden alemannen die kernbevölkerung zürich ausmachen werden. diese werden im 9. jahrhundert hauptteil des herzogtums schwaben, zu dem auch zürich gehört. man nennt sie auch mal die schönste stadt schwabens. halten kann sich dieses herzogtum eigentlich nur bis 1098. dannach zerfällt es als folge des investiturstreits zwischen kaiser- und papsttreuen adeligen. zürich wird jetzt das erste zähringische zentrum (papstpartei), und bei deren aussterben reichsstadt. die einheitliche herrschaft ist weitgehend zerfallen. es regieren die regionalismen. bis heute.

nach dem tod von kaiser friedrich II. streiten sich genau die lokalen grafen um die vorherrschaft. es siegen die habsburger, die nicht von wien, sondern von habsburg bei brugg sind.rudolf I. wird deutscher könig, reorganisiert das untergegangene kaiserreich im osten erfolgreich, im westen scheitert er aber. seine beiden söhne, albrecht und rudolf, werden herzöge von österreich. in wien bleibt aber nur albrecht. der andere sohn stirbt im burgund. auch rudolf, der vater, stirbt 1291. in speyer.

jetzt erheben sich alle, die keine habsburgerdynastie wollen: bischöfe, wie jener in konstanz, grafen, wie jene von rapperswil bis savoyen, unddie reichsstädte zürich resp. bern. und uri. und schwyz. nur von unterwalden gibt es keine nachrichten. albrecht von österreich versucht, den aufstand niederzuwerfen. in zürich kommte es zu einer schlacht, welche zürich verliert. die männer brachten es nicht, dagegen wehrten sich zürichs frauen tapfer. man gedenkt ihnen noch heute mit dem brunnen auf dem lindenhof. dennoch zürich kommt in habsburgische hände, doch wird albrecht umgebracht, von einem verwandten, der eine offene rechung hatte.

der ritterliche adel kann sich in zürich noch bis 1336 halten, doch dann ist ende. es beginnt das zunft-regiment unter dem ersten bürgermeister rudolf brun. mit dem sächsilüüte gedenkt man bis heute an diesen prägenden wechsel. zürich wird 1351 teil der eidgenossenschaft, dieser speziellen form der selbstverwaltung im kaiserreich. es bleibt aber ein unsicherer partner. 1436 geht es mit kaiser friedrich III. ein bündnis ein, doch das führt zum ersten bürgerkrieg unter den eidgenossen. zürich verliert seine länderein. erst als es für immer von habsburg abschwört, bekommt es sie, mit wenigen ausnahmen zurück. mit dem alten zürichkrieg entsteht auch die eidgenossenschaft als bündnissystem, das von habsburg getrennt ist.

die gäste wollen wissen, wann der rütlischwur war? 1291, sagt die offizielle geschichtsschreibung. das sieht man aber erst seit 1891 so. damals schlossen die verschiedenen richtung im bürgertum ein burgfrieden. der konfessionelle gegensatz sollte verschinden, denn man hat einen gemeinsamen feind: die sozialisten! und die feiern den internationalistischen 1. mai! also verordnet der bundesrat den 1. august 1891 als bürgerliche gegenmanifestation in der schweiz. 1941 ist das auch nützlich: der general versammelt angesichts der deutschen bedrohung die gesamt generalität, auf dem rütli, und feiert den geburtstag der unabhängigen schweiz. doch seit dem humanisten gilg tschudi glaubte man, dass der rütlischwur am mittwoch vor martini war, also am 8. november, und das im jahre 1307! man verband sich damals gegen die habsburger, die den tod von könig albrecht ausgehend von königsfelden blutig rächten. 1907 feierte übrigens der bundesrat, der um die terminverschiebung des rütlischwurs wusste, unter ausschluss der öffentlichkeit die 600 jahr feier nochmals nach! doch was solls: eine staatsgründung war es so oder so nicht. es war die beschwörung eines bündnissystems, von denen es zwischen 1240 bis 1393 in wechselnden koalition ganz viele beispiele gibt.

2. station: grossmünster; thema: christianisierung und reformation

die in der völkerwanderung eindringenden germanenstämme werde in unterschiedlichem masse mit der restposten der spätantiken, römischen kultur assimiliert. bei den burgunden im 5. jahrhundert geht es, die langobarden im späten 6. jahrhundert nehmen auch die latinita an. doch bei den alemannen scheitert der prozess vollständig. sie sind ein untertanenvolk der franken, die sich wegen dieser herrschaft christianisieren liessen. bei den alemannen löst es das gegenteil aus, sie bleiben bei den germanischen göttern.

erst im 8. jahrhundert christianisieren die karolinger die alemannen zwangsweise. missionare und herzöge kommen. die alemannen formieren die abwehr. sie verfassen ihre rechte. und berufenn sich auf das untergegangene merowingische königtum, das sie in ruhe gelassen hatte. doch die karolinger setzen sich durch. es entstehen klöster wie die reichenau, wie st. gallen und wie das züricherische grossmüster und fraumüster. jetzt beginnt der kult um die stadtheiligen: felix und regula sollen nach ihrem matryrium im 4. jahrhundert ihre köpfe in den eigenen händen getragen habe, bevor sie ganz umfielen. das soll am ort des grossmünsters gewesen sein.

ob dieses von kaiser karl dem grossen gestiftet worden ist, bleib bis heute unsicher. sicher ist aber, dass sein nachfahre, karl der dicke, hier war. in dieser zeit war alemannien kurzfristig ein karolingisches königreich, und zürich war das letzte zentrum des untergehenden imperiums.

der spät eingeführte katholizismus hält sich in zürich bis ins 16. jahrhundert. doch dann wird er gründlich abgeschafft: wie auch die anderen eidgenossen beteiligt sich zürich an der armee für papst julius II., die für ihn in oberitalien erfolgreich krieg führt. doch nach der niederlage der schweizer in marignano, mag zürich nicht in den eidgnössischen chor miteinstimmen, der sich frankreich anschliessen.

ulrich zwingli ist der soldgegner der ersten stunde. dafür wird er katholischer pfarrer im grossmünster. und er reformiert die kirche erfolgreich. er mischt sich in der politik der stadt tatkräftig mit. nur militärisch ist er unbedarft. 1531 verlieren die reformierten städte gegen das katholische land in kappel. zwingli rückte mit nur 800 getreuen gegen 11000 innerschweizer an, und er findet dabei den tod.

dennoch ist die reformation in zürich nicht aufzuhalten. bullinger setzt sie fort, er arrangiert sich auch mit der zweiten reformationswelle, die jean calvin in genf auslöst. die consensuspolitik unter den reformierten städte entsteht. man wehrt sich so gegen die gegenreformation, welche die katholische verherrschaft mit zentrum luzern stärkt. der zürcher protestantismus bleib, anders als der calvinismus, der weltweit erfolgreich wurde, weitgehend eine lokale erscheinung. immerhin, das protestantische zürich bleibt offen für neues, und entwickelt sich wirtschaftlich.

die reformation hat übrigends dein kult um die stadtheiligen abgeschafft. 1950 wurde er wieder aufgenommen. an ihrem legendären todestag. dem 11. september. dann ist knabenschiessen. es geht um den tapfersten kämpfer der stadt!

die gäste nicken. so kennt man die schweizer. international vernetzt, wirtschaftlich erfolgreich, kriegerisch wacker, europapolitisch jedoch weitgehend abstinent. doch sie wollen den zusammenhang mit christoph blocher genauer geklärt haben; ich muss nochmals etwas ausholen: heute sind zwei zürcher mitglieder in der landesregierung. beide sind protestanten. bei sind pfarrerssöhne. moritz leuenberger repräsentiert den urban-modernen zürcher protestantismus. christoph blocher steht für den rural-konservativen zürcher protestantismus. dieser ist wirtschaftlich potent, während jener vor allem den staat steuert. beide haben unverändert weltlich-religiöse züge. und sind moralisierend, wenn auch in die konträre richtung. man dankt für die klärung! ich empfehle noch das heutige interview von christoph blocher im tagesanzeiger.

3. universität/ethz; thema: geld und geist

die französische revolution bringt neue gedanken in die eidgenossenschft: freiheit, gleichheit und brüderlichkeit werden neu definiert. doch die revolutionierung der alten republiken von oben scheitert. der koalitionskrieg gegen frankreich wird auch in zürich ausgetragen. russen und österreicher tummeln sich auf zürichs strassen. und der wiener kongress bestätigt die alten verhältnisse wieder.

erst mit der zweiten französischen revolution, 1830, fasst der liberale gedanke in zürich fuss. die bürger machen gleiche sache mit den bauern, und deutsche intellektuelle entwickeln die bewegung weiter. der kanton bekommt eine liberale verfassung. um den liberalen schwung zu halten, braucht die bewegung aber ein feindbild: die erzkonervativen jesuiten, seit der gegenreformation, sind das opfer. der katholisch-konservative sonderbund versucht diese zu verteidigen, unterliegt aber in einem bürgerkrieg. die revanche für kappel 1531 ist perfekt.

mit der liberalen bewegung der 1830er jahre entsteht die universität zürich als kantonale hochschule. sie soll den geist der zürcher entwickeln. mit dem freisinnigen bundesstaat wird zürich zwar nicht hauptstadt, aber es erhält in den 1850er jahren das polytechnikum, wie man die heute eth zürich damals nannte. hier wird die technik entwickelt. mustergültig! weltweit immer noch eine spitzenhochschule! nur die entwicklung einer nationalen kultur misslingt, wie man am fehlen einer nationaluniversität sieht. zu gross sind die vorbehalte der sprachlichen minderheiten und der konfessionellen gegensätze, dass aus der schweiz eine nation würde.

immhin, es gelingt der durchbruch bei der industrialisierung. der eisenbahn sei dank. das prägt auch das freisinnige staatsverständnis in zürich: die zivilgesellschaft soll die innovation richten, beschliesst der staat. der kapitalismus dominiert, der liberalismus ist auf siegeskurs.

die gäste sind müde, sie wollen sitzen. etwas trinken! und verschnaufen, ob dem wasserfall an historisch-politisch-kultureller information, der übr sie gespritzt ist! aber sind sind schlicht erstaunt, dass die universitäten in der schweiz erst im 19. jahrhundert entstehen. ja, so war es, ausser in zürich. paris, bologna und wien waren eine sehr lange zeit die ausweichorte für die gscheiteren herren.

4. bürkliplatz; demokratisierung und polarisierung

die machtballung, die unter alfred escher in zürich entstand, führte direkt zur demokratischen bewegung. sie verlangte die beschränkung der macht des freisinns. sie forderte die zivilisierung des entfesselten prometheus. und sie hat erfolg! die zürcher verfassung wird demokratisiert, und die die volksrechts wurden gesamtshweizerisch eingeführt. die schweiz war 1874 die institutionell am weitesten entwickelte demokratie.

im linken spektrum akzeptierte man die bürgerliche direktdemokratie nur als übergang zur gewünschten räterepublik. so karl bürkli, dem gegenspiel von alfred escher an der bahnhofstrasse. er fordert das genossenschaftswesen, die konsumvereine, die utopischen gesellschaftsentwürfe. wie escher war auch er ein mann der tat. aber der tat für die arbeiterschaft! 1918 ist ihr grosser moment: landesstreik. 7 hauptforderungen. und militärische gegenwehr. schliesslich der durchbruch für das linke demokratieverständnis: proporzwahlrecht, später auch sozialstaat, und ganz am ende auch frauenstimmrecht.

doch das proporzwahlrecht hatte nicht nur die erwartete konsequenzen. zwar wurde die sp wählerstärker. auch die bgb, ausgehend von bern, die innert 8 jahre zur nationalen regierungspartei aufstiegt. 1970 wird daraus die svp. und in den 90er jahren sammelt diese, im zerfallenden bürgerlichen lager den gesamten nationalkonservativen protest. unter christoph blocher steigt sie in zürich und gesamtschweizerisch zur grössten partei auf. die polarisierung bricht die vorherrschaft der fdp, die auf elisabeth kopp gesetzt hatte, die den niedergang der swissair nicht verhindern könnte, und sich zunehmend nur noch mit sich selber beschäftigen kann.

die gäste wollen wissen, ob dieses system eu-tauglich wäre. beschränkt, ist wohl die richtige antwort. die direkte demokratie ist schweiz-offiziell kein hinderungsgrund für den beitritt. es bräuchte wohl aber ein opting out. so jedenfalls kann man die jüngsten positionen der schweizer aussenministerin zu deuten. einer sozialdemokratin.

sicher ist, dass die svp nicht mehr als die bisherigen integrationsschritt will. und sie weiss in dieser frage des schweizerischen bankgeheimnisses wegen die zürcher bankenwelt hinter sich. das ist wohl das haupthindernis für einen eu-betritt. ob der je kommt, ist offen. die schweiz hofft wohl, dass es möglichst viele beitrittskandidaten gibt, die ausnahmen verlangen, und aufgenommen werden. bis dahin hat man sich bilateral arrangiert. nicht nur zum nachteil beider seiten.

5. vorläufige bilanz

ja, alfred escher polarisierte. zürich hatte seit dem 14. jahrhundert keine aristokraten mehr. aber alfred escher war wie ein aristokrat. er hatte den übernamen zar von zürich. dafür war er ein pionier sondergleichen. die credit suisse feiert das gegenwärtig mit einer neuen biografie. doch seinerzeit hatte man das gar nicht gern. deshalb sind spuren am lack bis heute geblieben. licht und schatten sind nahe beeinander. in der schweiz.

polit-kulturell symptomatisch entzündete sich die gesamtschweizerische reaktion auf den werdenden nationalstaat genau an alfred escher. und führte statt zum nationalstaat zur direkten demokratie, statt zu machtkonzentration zu machtteilung! das ist wohl die wichtigste lektion. sie hat die dezentralität der schweiz gefördert.

diese hat ihre basis in der herrschaft, die im 11. jahrhundert in hunderte von regionalen kleinreichen zerfiel. in der geschichtsschreibung fasst man das gelegentlich auch als anarchie zusammen. nicht der adel, sondern die städte- und landbünde schafften wieder etwas ordnung. sie verstelbständigten sich als eidgenossenschft innerhalb und ausserhalb des reiches. grosse politik liess sich damit nicht machen, denn die konfessionspaltung lähmte die entschwicklung der schweiz. der nationalismus à la francaise war auch kein erfolgsprojekt. aber er stärkte das bewusstsein für die vielsprachigkeit der schweiz. auf diesen konfliktlinien aufbauend entwickelten sich die bürgerliche demokratie und die industrialisierung ganz ordentlich. die moderisierung des sozialen konfliktes im 19. und 20. jahrhundert führte zur konkonrdanz. diese garantiert, dass parlamentarismus und volksrechte sinnvoll neben einanderbestehen können. ohne den willen zur konsenspolitik ist die schweiz aber wieder schnell blockiert. das ist jedenfalls meine bilanz!

man bedankt sich freundschaftlich für den gedankenaustausch. und dann noch das geschäftliche: auf dem rückweg noch kurze projektbesprechung. wir wollen gemeinsam ein buch schreiben! auch mit professor oscar w. gabriel. es soll die politischen kulturen deutschlands, oesterreichs und der schweiz miteinander vergleichen. sie sollen nicht historisch analysiert werden, wie heute, sondern mit umfragedaten aus den letzten 30 jahren. auch ganz anspruchsvoll! wie heute.

bis ende august sollen die manuskripte stehen. phuu!, fertig stadtwandern. jedenfalls für heute …

stadtwanderer (in zürich)


Comments

1 Comment so far

  1. no n3me on November 19, 2007 07:52

    DU bisch en super typ hehhehe cool siech hahahh hdmmmmmmfg

Name (required)

Email (required)

Website

Speak your mind