schnell hat er reagiert, der berner regierungsrat. denn am mittwoch erst habe ich zu „metrobern“ aufgerufen. und gestern schon veröffentlichte die berner regierung ihren bericht zu bern als metropolitanregion. den stadtwanderer freut’s. berner kantonsregierung geht in sachen metropolitanregion bern in die offensive bern gehört zu den vier wichtigsten stadtregionen der schweiz. das ist ausser zweifel. […]

wo es keine wege hat, bahnen sich die menschen pfade, aus denen früher oder später strassen werden. und wo es von denen genug hat, muss man sich den sinn der wege im gehen erst wieder erschliessen. ein beispiel. fotos: twicepics und stadtwanderer gestern war meine allerletzte stadtführung in diesem jahr. die weiterbildungsklasse der bundes- und […]

wer steht wo, und wer könnte mit wem? das ist die aktuelle frage in der diskussion des neuen stadtparlamentes. hilfreich ist dabei die heute publizierte studie von smartvote. was ist was? «links» steht für einen ausgebauten sozialstaat und kritik an autoritäten. «rechts» meint eigenverantwortung und die betonung von recht und ordnung. «liberal» wiederum heisst offen […]

aufruf zu metrobern

Dezember 3, 2008 | 36 Comments

zürich, genf und basel haben in den letzten jahren ihr metrozürich, metrogenf und metrobasel erhalten. wenn bern in dieser klasse der stadtregionen mithalten will, braucht die stadt ihr „metrobern“. ein aufruf! die neue plattform soll verhindern helfen, dass bern zwischen metrozürich, metrogenf und metrobasel beteutungslos wird. der anlass der bericht des bundesamtes für raumplanung zu […]

… wirklich ereifern mag ich deshalb aber nicht. ein rückblick auf meine zeitungsbindungen in bern vor und nach der jahrtausend-schwelle. das jahrhundert mit zeitungen als ich in den frühen 80er jahren nach bern kam, verstand ich den „bund“ nicht richtig. das traditionsblatt war mir zu elitär, zu bernisch, zu textlastig. dehalb hielt ich mich vorerst […]

die wende hätte das gleiche blockdenken mit umgekehrten vorzeichen gebracht. sie traf denn auch nicht ein. die sichtbaren veränderungen sprechen eher dafür, dass es vermehrt zu wechselnden mehrheiten kommt, bei denen es den grösseren parteien gelingt, das eigene lager zu sammeln und mit der gestärkten mitte zu koalieren. rotgrün bleibt im vorteil, muss sich aber […]

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