Autokratien demokratisieren. Stadtwanderung zum Luzerner Beispiel

Luzerns Demokratisierung als Lehrstück

Am diesjährigen Global Forum on Modern Direct Democracy in Luzern wandere ich am 21. September für interessierte Teilnehmende durch die Stadt Luzern, um den Ort, seine Geschichte und die Gegenwart vorzustellen.
Hauptthema wird sein, welche Rolle Stadt und Kanton Luzern bei der Enteicklung, Beförderung und Behinderung der demokratischen Staats- und Regierungsform gespielt haben.
Gesponsert wird die Stadtwanderung von #Swissinfo.
Hier auf Facebook findet vorab ein etwas virtueller Rundgang statt. In einer losen Folge berichte ich bis zum Kongress über die folgenden Stationenund Themen:

1. Station: Pfyfferhaus oder der Schweizerkönig und das exklusivste Patriziat der Eidgenossenschaft

2. Station: Kapellbrücke oder die katholische Propaganda für die fremden Dienste

3. Station: Ritterscher-Palast oder frühneuzeitliche Skandale um Schultheissen, Bauherren und zwei Todesfälle

4. Station: Mühleplatz oder die improvisierte Hauptstadt der modernen Helvetischen Republik

5. Station: Rathaus oder Bürgerkrieg, Verfassungskämpfe und die Geburt von Demokratie und Volksrechten

6. Station: Schwanenplatz oder Pfefferfrauen und Gastgeberinnen vor und in vornehmen Hotels für den neuen Fremdenverkehr

7. Station: Bahnhofplatz oder Zeitgeist, Bahnhöfe, Gotthard-Tunnels und die Versöhnung der Katholisch-Konservativen mit dem liberalen Bundesstaat

8. Station: KKL oder die Luzerner Demokratie in der postmodernen Gesellschaft

Start ist morgen hier!

#BrunoKaufmann, #adrianschmid #RenatKünzi

cal

ich bin der berner stadtwanderer. ich lebe in hinterkappelen und arbeite in bern. ich bin der felsenfesten überzeugung, dass bern burgundische wurzeln hat, genauso wie ich. also bin ich immer wieder auf der suche nach verästelungen, in denen sich die vergangene kultur in meiner umgebung versteckt hält.

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