das gold vom wald

der jahrhundertregen vom wochenende ist vorbei. “regen, regen, und nochmals regen”, war die titelgeschichte in der värmländischen lokalzeitung von gestern. doch jetzt verspricht man den überlebenden (!) das gold vom wald: bei so viel feuchtigkeit, die nun auf sonnenschein trifft, sollen besonders viele eierschwämme spriessen.

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die ersten eierschwämme aus holzhausen, die kurz nach dem grossen regen gepflückt werden konnten (foto: stadtwanderer)

ich sehe uns schon toastbrote schmieren und die goldene melasse darüber streichen! bis dann machen wir uns auf die suche nach blaubeeren, denen solche wetterkapriolen auch ganz gut gefallen sollen.

grüsse aus dem ganz nomalen schwedischen sommer …

stadtwanderer

cal

ich bin der berner stadtwanderer. ich lebe in hinterkappelen und arbeite in bern. ich bin der felsenfesten überzeugung, dass bern burgundische wurzeln hat, genauso wie ich. also bin ich immer wieder auf der suche nach verästelungen, in denen sich die vergangene kultur in meiner umgebung versteckt hält.

2 Gedanken zu „das gold vom wald“

  1. Habt Ihr uns den Regen geschickt?

    Auf jeden Fall dürften die Eierschwämme gewiss auch rund um den Gurten spriessen – falls sie nicht von Festival-Teilnehmern in den Morast gedrückt werden… 😉

    Das würde allerdings bedeuten, die Stadtwanderungen etwas auszuweiten…

  2. yupp,
    so viel wasser auf einmal ist definitiv zu viel haben sich die schweden gesagt und ein wenig an den kontinent gedacht.
    hier ist es zwischenzeitlich ganz sommerlich …

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